Die Verbandsgebrauchsprüfung (VGP) ist die anspruchsvollste, zweitägige Leistungsprüfung in Deutschland. In dieser Prüfung zeigt der Hund, dass er für den waidgerechten Betrieb der Jagd in allen
Revierverhältnissen als zuverlässiger Jagdbegleiter einsetzbar ist. Die Teilnahme an der VGP erfordert eine hohe Ausbildungsreife. Der Hund muss absolut schussfest sein und einen sicheren Apport
von Fuchs und Federwild zeigen. Die VGP wird umgangssprachlich auch als die "Meisterprüfung" für den Jagdhund genannt.
Geprüft werden die Fächer: Waldarbeit, Feldarbeit, Wasserarbeit und Gehorsam.